Soziales Lernen

Schwerpunkte in einigen unserer Klassen sind neben der Psychomotorik das Soziale Lernen, beide greifen stets ineinander und ergänzen sich. In der Psychomotorik geht es darum, einen engen Zusammenhang zwischen Wahrnehmen, Erleben, Bewegen und Handeln herzustellen. Die Bewegung bezieht sich deshalb nicht allein auf den Körper, sondern ist Ausdruck der Gesamtpersönlichkeit. Die Schüler sollen durch das Lernen über Wahrnehmen und Sich-Bewegen die Fähigkeit erwerben, sich

  • mit sich selbst
  • mit ihrer gegenständlichen (materiellen) Umwelt
  • mit ihrer personalen (sozialen) Umwelt

kritisch auseinanderzusetzen und ihren Möglichkeiten entsprechend individuell zu handeln.
Psychomotorik soll daher die Körper- und Umweltwahrnehmungen, die Orientierung sowie die Sozialwahrnehmung verbessern, indem gezielte Wahrnehmungs- und Bewegungsabläufe und  erlebnisbetonte Lern- und Spielsituationen geschaffen werden.
Beim Sozialen Lernen geht es darum, in der Klasse und darüber hinaus eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich das Kind wohl fühlt, wo es sich in der Gruppe entfalten kann, wo Neugierde geweckt wird, wo es lernt, WIE wir miteinander umgehen, kommunizieren und lernen. Je besser die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt funktionieren, umso leichter und effektvoller fällt uns das Lernen und umso mehr wird die Identität jedes einzelnen gestärkt. Ziel des Sozialen Lernens ist es, neben der Ich-Kompetenz (positive, persönliche Lebensgestaltung) die Sozialkompetenz (Kommunikations-u Kontaktfähigkeit, Konfliktfähigkeit, soz. Verantwortung….)und  die  Sachkompetenz zu erwerben ( Wissen, Kenntnisse, Fähigkeit zur Selbstorganisation, Lösungsmöglichkeiten…..).

Auf den Bildern trainieren Schülerinnen und Schüler freiwillig das 1 mal1 mit ihren selbst gestalteten Spielen.

Kleingruppenschule Langenlois ASO
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